Auswirkungen von Hörschäden
Hörschäden, insbesondere Gehörlosigkeit, haben schwerwiegende Auswirkungen auf die Kommunikationsfähigkeit der Betroffenen und somit auf deren Leben insgesamt. Insbesondere bei kleinen Kindern beeinträchtigen Hörverluste gewöhnlich die Enwicklung des Sprach- bzw. Sprechvermögens. Aber auch schwerhörig gewordene Erwachsene beginnen, aufgrund der fehlenden Rückkopplung über das Gehör Wörter falsch auszusprechen. Die audiologischen und Sprachtherapiedienste der CBM sind somit hauptsächlich auf diese zwei Gruppen ausgerichtet: kleine Kinder und ältere hörbehinderte Menschen.
Der Schlüssel: Frühdiagnose
Zur Minimierung der negativen Auswirkungen von Hörschäden sind Frühdiagnose und Frühförderung entscheidend. Die CBM unterstützt daher folgende Maßnahmen:
Die CBM gewährleistet, dass die von ihr angebotenen Dienste im Bereich Audiologie und Sprachtherapie stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
Der Schlüssel: Frühdiagnose
Zur Minimierung der negativen Auswirkungen von Hörschäden sind Frühdiagnose und Frühförderung entscheidend. Die CBM unterstützt daher folgende Maßnahmen:
- regelmäßige Reihenuntersuchungen zur Erleichterung von Frühdiagnosen
- Anpassen von Hörgeräten und Gerätewartung durch ausgebildete Audiologen
- Hörtraining zur Maximierung des verbliebenen Hörvermögens
- Sprachtherapie und Training von Verständigungsmöglichkeiten zur Entwicklung von Kommunikationskompetenz bei gehörlosen und schwerhörigen Menschen (mündliche, aurale, Tast- und/oder Gebärdenmethoden)
- Beratung von Eltern zur Förderung ihrer hörbehinderten Kinder
Die CBM gewährleistet, dass die von ihr angebotenen Dienste im Bereich Audiologie und Sprachtherapie stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
In Zahlen
Im Jahre 2006 hat die CBM
- 4.290 (2005: 4.093) Hörgeräte ausgegeben
- 3.971 (5.551) Ohrpassstücke anfertigen lassen
- 6 (6) Sonderprogramme zum Training von Kommunikationsfertigkeiten gefördert













