Was ist Kinderlähmung?
Kinderlähmung ist eine Krankheit, die Muskellähmungen ohne Gefühlsstörungen verursacht. Die damit verbundenen Kontrakturen führen zu Gelenkdeformationen und beeinträchtigen das Gehvermögen.
Die Grunderkrankung - Poliomyelitis (Kinderlähmung oder Polio) - ist eine Viruserkrankung, welche die Rückenmarksnerven schädigen kann, was zur Lähmung von Armen, Beinen oder Rumpf führt. Sie befällt hauptsächlich Kinder unter drei Jahren.
Die Grunderkrankung - Poliomyelitis (Kinderlähmung oder Polio) - ist eine Viruserkrankung, welche die Rückenmarksnerven schädigen kann, was zur Lähmung von Armen, Beinen oder Rumpf führt. Sie befällt hauptsächlich Kinder unter drei Jahren.
Wodurch wird Kinderlähmung verursacht?
- Kinderlähmung wird durch einen Virus verursacht, der über den Mund in den Körper gelangt.
- Das Poliovirus lebt in Hals und Verdauungstrakt infizierter Menschen.
- Gewöhnlich wird es über Hände oder Essutensilien, die mit dem Stuhl einer infizierten Person verunreinigt sind, übertragen.
Wie lässt sich Kinderlähmung heilen?
Da es gegen Kinderlähmung kein echtes Heilmittel gibt, ist es ausschlaggebend, Primärinfektionen mittels Schutzimpfung abzuwehren.
Zur Förderung der Mobilität bestehen folgende Möglichkeiten:
Zur Förderung der Mobilität bestehen folgende Möglichkeiten:
- Chirurgisch: Operationen zur Lösung von Kontrakturen, Verlagerung von Sehnen und Stabilisierung von Gelenken können es den Patienten ermöglichen, aufrecht zu stehen und zu gehen.
- Hilfsmittel: Orthesen, Gehschienen, orthopädische Schuhe und Rollstühle stützen gelähmte Muskeln und deformierte Gelenke.












