Nothilfe und Wiederaufbau nach der Tsunami-Katastrophe
Neue Hoffnungen und Neustart der Fischerei
Nach der Tsunami-Katastrophe, die die Dörfer entlang der Küste des Indischen Ozeans am 26. Dezember 2004 verwüstet hat, konnte die CBM schnell mit der Nothilfe für die Menschen mit Behinderungen und für die allgemeine Bevölkerung beginnen. Der Grund: Die CBM unterhält seit langem Beziehungen zu lokalen Partnerorganisationen, die bereits vor Ort waren, als die Katastrophe passierte. Etwa ein Jahr später, sind die Folgen Katastrophe für die Bevölkerung noch immer spürbar: Der Tsunami verursachte schwere Verletzungen und Behinderungen bei den Überlebenden.
Die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation (WHO)) berichtet: "Mindestens fünf Millionen Menschen wurden betroffen, in Indonesien, Sri Lanka, den Malediven, Indien, Thailand, auf den Seychellen und in Myanmar. Mehr als 280.000 Menschen starben und mehr als eine Million Menschen mussten wegen der Zerstörungen umgesiedelt werden."
Die umittelbare Nothilfe der CBM hat sich inzwischen zu langfristiger Wiederaufbauhilfe gewandelt. In Kudawella, einem 6000-Einwohner Dorf im Süden von Sri Lanka, wurden insgesamt 23 Boote von der Partnerorganisation der CBM bestellt. Dadurch unterstützt die CBM die Wiederaufnahme des Kleingewerbes in dem Fischerdorf Kudawella.
Weiterzuleben - dies ist besonders schwer für die durch die Tsunami-Katastrophe traumatisierten Menschen. Viele haben ihre Kinder verloren, oder Verwandte und Freunde. Eine Nähwerkstatt und andere Kleingewerbe helfen den arbeitslosen und traumatisierten Menschen von Kudawella. Der Bedarf an psycho-sozialer Betreuung, der nach dem Tsunami und dem Typhoon auf den Philippinen offensichtlich wurde, bewirkte die Erweiterung der CBM-Arbeitsbereiche: Leistungen für Menschen mit psycho-sozialen Problemen wurden zu einem Teil des Gemeindenahen Rehabilitationsprogrammes (Community Based Rehabilitation (CBR)).
Die Partnerorganisation der CBM in Kudawella unterstützt traumatisierte Menschen innerhalb des seit langem bestehenden CBR-Programmes. In Kudawella profitieren 120 Klienten von dem psycho-sozialen Programm, das in Kooperation mit Basic Needs Sri Lanka eingerichtet wurde.
Weitere Informationen: Dienste für Menschen mit psychischen Behinderungen
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Die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation (WHO)) berichtet: "Mindestens fünf Millionen Menschen wurden betroffen, in Indonesien, Sri Lanka, den Malediven, Indien, Thailand, auf den Seychellen und in Myanmar. Mehr als 280.000 Menschen starben und mehr als eine Million Menschen mussten wegen der Zerstörungen umgesiedelt werden."
Die umittelbare Nothilfe der CBM hat sich inzwischen zu langfristiger Wiederaufbauhilfe gewandelt. In Kudawella, einem 6000-Einwohner Dorf im Süden von Sri Lanka, wurden insgesamt 23 Boote von der Partnerorganisation der CBM bestellt. Dadurch unterstützt die CBM die Wiederaufnahme des Kleingewerbes in dem Fischerdorf Kudawella.
Weiterzuleben - dies ist besonders schwer für die durch die Tsunami-Katastrophe traumatisierten Menschen. Viele haben ihre Kinder verloren, oder Verwandte und Freunde. Eine Nähwerkstatt und andere Kleingewerbe helfen den arbeitslosen und traumatisierten Menschen von Kudawella. Der Bedarf an psycho-sozialer Betreuung, der nach dem Tsunami und dem Typhoon auf den Philippinen offensichtlich wurde, bewirkte die Erweiterung der CBM-Arbeitsbereiche: Leistungen für Menschen mit psycho-sozialen Problemen wurden zu einem Teil des Gemeindenahen Rehabilitationsprogrammes (Community Based Rehabilitation (CBR)).
Die Partnerorganisation der CBM in Kudawella unterstützt traumatisierte Menschen innerhalb des seit langem bestehenden CBR-Programmes. In Kudawella profitieren 120 Klienten von dem psycho-sozialen Programm, das in Kooperation mit Basic Needs Sri Lanka eingerichtet wurde.
Weitere Informationen: Dienste für Menschen mit psychischen Behinderungen
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