CBM organisiert europäische Konferenz

Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit

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Logo der neuen Website www.make-development-inclusive.org und des IDDC-Projekts "Den Kreislauf aus Armut und Behinderung im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit durchbrechen" ("Breaking the cycle of poverty and disability in Development Cooperation").
Die erste europäische Konferenz zu Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit findet am 20-21 November 2006 in Brüssel im Komitee der Regionen statt. Das Ziel der Konferenz, die von der CBM und Licht für die Welt organisiert wird, ist es, europäische Akteure aus Regierungen, europäischen Institutionen, Behindertenverbänden und Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit zusammenzubringen, um über die UN-Konvention zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen zu diskutieren. Sie wird untersuchen, wie die Konvention dazu beitragen kann, für Entwicklungskonzepte innerhalb der EU zu werben, die das Thema Behinderung einbeziehen und das Leben von Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern zu verbessern.




Die Konvention der Vereinten Nationen zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen: Auswirkungen und Chancen für Menschen mit Behinderungen in den Entwicklungsländern
20./21. November 2006
Committee of the Regions
Rue Belliard 101, 1040 Brüssel

Kontakt: CBM-Büro in Brüssel: Barbara Oosters, Catherine Naughton,
Telefon: +32 (0) 2 2569000/1
E-mail: Catherine Naughton, Barbara Oosters

Weitere Informationen: Neue Website des IDDC-Projekts Breaking the cycle of poverty and disability in Development Cooperation www.make-development-inclusive.org, auf der man sich auch bis zum 10. November zur Konferenz anmelden kann.

Isabelle Wahedova, Projektkoordinatorin
Telefon: +32 2 275 09 92
E-mail: Isabelle Wahedova

Weitere Informationen:
große Version anzeigen Eine Frau sitzt in einem dreirädrigen Fahrrad.
Evelyn Mouzungo benutzt ein dreirädriges Fahrrad, das sie im Jahr 2003 von der CBM-Partnerorganisation Macoha erhalten hat. Die 25-Jährige hat eine schwere Rückgratverkrümmung. Dank der Unterstützung des CBM-Partners konnte sie die Schule besuchen. Im Juli 2003 hat Evelyn ein Darlehen erhalten. Jetzt kann sie mit einem Kleinstunternehmen ihr eigenes Geld verdienen. © CBM

IDDC und EU Kommission

Die Konferenz ist eine Initiative eines internationalen Verbandes von Organisationen, die in den Bereichen Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit tätig sind (International Disability and Development Consortium, IDDC), zu dem auch die CBM gehört, und des Projektes "Den Kreislauf aus Armut und Behinderung im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit durchbrechen" ("Breaking the cycle of poverty and disability in Development Cooperation").

Die Konferenz wird unterstützt von dem Generaldirektor für Arbeit und Soziale Angelegenheiten der Europäischen Kommission (Director General of Employment and Social Affairs of the European Commission), und sie wird durchgeführt in Partnerschaft mit AIFO (Italien), Handicap International (Frankreich, Luxemburg), DCDD (Niederlande), eRko (Slowakei), Healthlink (GB), PHOS (Belgien), SHIA (Schweden), DPI (Italien), Groupement Français des Personnes Handicapées (Frankreich), National Disability Council of the Netherlands (Niederlande).

Lesen Sie weiter: Historischer Durchbruch - UN-Konvention angenommen

Pressemitteilung zur Konferenz über die UN-Konvention hier zum download

Nichtregierungsorganisationen, die im Bereich Entwicklungspolitik und Behinderung arbeiten, rufen die EU-Mitgliedsstaaten in einer gemeinsam veröffentlichten Presseerklärung dazu auf, die Vereinbarungen der neuen UN-Konvention zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen in ihre Entwicklungspolitik einzubeziehen. Die Pressemitteilung kann hier heruntergeladen werden.
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