Nach massiver Schlammlawine sterben Hunderte auf den Philippinen
CBM-Partner starten Nothilfe-Maßnahmen
Am Donnerstag, 30. November, verursachte der Taifun Durian einen massiven Schlammlawine am Vulkan Mount Mayon auf der philippinischen Hauptinsel Luzon. Berichte über die geschätzten Opferzahlen unter der Bevölkerung liegen bei etwa 400 Toten. Viele Menschen werden vermisst.
Die CBM-Partnerorganisation Simon of Cyrene Rehabilitation and Development Foundation, hat ihren Sitz Nahe des Vulkans in Daraga und arbeitet zurzeit hart daran, Nothilfe für die betroffene Bevölkerung bereitzustellen. Simon of Cyrene ist ein umfassendes gemeindenahes Rehabilitationsprogramm, das Blindheitsprävention, Sonderschulausbildung und orthopädische Werkstätten beinhaltet, die in enger Abstimmung mit den lokalen Behörden in Albay und Legaspi durchgeführt werden.
Die CBM-Partnerorganisation Simon of Cyrene Rehabilitation and Development Foundation, hat ihren Sitz Nahe des Vulkans in Daraga und arbeitet zurzeit hart daran, Nothilfe für die betroffene Bevölkerung bereitzustellen. Simon of Cyrene ist ein umfassendes gemeindenahes Rehabilitationsprogramm, das Blindheitsprävention, Sonderschulausbildung und orthopädische Werkstätten beinhaltet, die in enger Abstimmung mit den lokalen Behörden in Albay und Legaspi durchgeführt werden.
CBM-Partner hilft Menschen in Santo Domingo und in der Provinz Batangas
Ein weiteres von der CBM unterstütztes Projekt liegt am Fuß des Vulkans Mayon: Das "Holy Face Rehabilitationsprojekt für psychische Gesundheit" der Brothers of Charity bietet auch psychiatrische Hilfe für Menschen in den jetzt vom Taifun betroffenen Gebieten des Bezirks Santo Domingo, der zur Provinz Albay gehört.
Das gemeindenahe Rehabilitationsprogramm, das von der CBM in der Provinz Batangas unterstützt wird, und das ebenfalls südöstlich von der Hauptstadt Manila gelegen ist, wurde ebenfalls vom Taifun Durian getroffen. Der dortige Partner, die Norfil Stiftung, berichtet, dass die Häuser vieler von dem Projekt unterstützten Menschen mit Behinderungen zerstört worden sind – meist seien die Dächer durch die Windstöße abgedeckt worden.
Mike Davies, Regionalbeauftragter der CBM in Südostasien informiert: "Die Kommunikation wird schlechter, es gibt keine Elektrizität, um die Akkus der Mobiltelephone zu laden, die Telefonleitung über Land ist unterbrochen. Kleidung, Essen, Wasser, medizinische Hilfe und Hausreparaturen nach der unmittelbaren Nothilfe werden in den betroffenen Gebieten voraussichtlich benötigt. Armes Südostasien – eine Katastrophe folgt auf die andere."
Wenn Sie Ihren Beitrag leisten wollen, besuchen Sie bitte unsere Spendenseite.
Weitere Informationen: Spiegel Website
Zum Weiterlesen: Spuren auf der Seele - Die Taifun-Katastrophe von 2004 hat auf den Philippinen Narben hinterlassen
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Das gemeindenahe Rehabilitationsprogramm, das von der CBM in der Provinz Batangas unterstützt wird, und das ebenfalls südöstlich von der Hauptstadt Manila gelegen ist, wurde ebenfalls vom Taifun Durian getroffen. Der dortige Partner, die Norfil Stiftung, berichtet, dass die Häuser vieler von dem Projekt unterstützten Menschen mit Behinderungen zerstört worden sind – meist seien die Dächer durch die Windstöße abgedeckt worden.
Mike Davies, Regionalbeauftragter der CBM in Südostasien informiert: "Die Kommunikation wird schlechter, es gibt keine Elektrizität, um die Akkus der Mobiltelephone zu laden, die Telefonleitung über Land ist unterbrochen. Kleidung, Essen, Wasser, medizinische Hilfe und Hausreparaturen nach der unmittelbaren Nothilfe werden in den betroffenen Gebieten voraussichtlich benötigt. Armes Südostasien – eine Katastrophe folgt auf die andere."
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