Neue Arbeitsgemeinschaft zu Behinderung und Entwicklung in Australien

Am 26. Februar wird ADDC gegründet

Logo ADDC.
Die neue Arbeitsgemeinschaft zu Behinderung und Entwicklung (Australian Disability and Development Consortium (ADDC)) wird am 26. Februar im Parlament in Canberra ins Leben gerufen. Das ADDC ist ein nationales Netzwerk, das Aufmerksamkeit, Fachwissen und Aktionen zum Thema Behinderung in Entwicklungsländern bündeln und eine nationale Plattform für die anwaltschaftliche Arbeit im Bereich Behinderung schaffen wird. Ein Mitarbeiter von CBM Australien, Paul Deany, ist zugleich Koordinator von ADDC.

Ziel von ADDC ist es, die Rechte und die Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in die Entwicklungszusammenarbeit zu fördern und dafür einzutreten, dass das Thema Behinderung in allen Entwicklungsprogrammen und Politiken in Australien berücksichtigt wird.

Nach dem offiziellen Start von ADDC findet ein Gründungstreffen der ADDC Kerngruppe und der Mitgliederschaft statt, um einen Aktionsplan für das erste Jahr zu entwickeln. ADDC wird dazu beitragen nationale Aktivitäten in den Bereichen Anwaltschaft, Informationsaustausch, Good Practice-Beispiele und Netzwerk-Aktivitäten.

Bislang umfasst das ADDC neben CBM Australien, weitere nationale Nichtregierungsorganisationen, darunter World Vision und Caritas Australien, sowie Behindertenorganisationen, den australischen Rat für Internationale Entwicklung und Universitäten.

Weitere Informationen: www.addc.org
E-mail: Paul Deany, CBM Australien
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