Aktionen der CBM zum 30. März anlässlich der Zeichnung der UN-Konvention
CBM Großbritannien: Empfang mit Richard Howitt, Mitglied des Europäischen Parlaments
Am 30. März wird Richard Howitt, Mitglied des EU-Parlaments und Präsident der Allparteiengruppe Behinderung gemeinsam mit Allen Foster, Präsident der CBM zum Thema sprechen. Der Empfang findet im Garden House Hotel in Cambridge, Großbritannien, um 16:30 Uhr statt.
Weitere Informationen: CBM UK Website
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CBM Kanada: Die kanadische Regierung sollte an der Zeichnungszeremonie teilnehmen!
Um die kanadische Regierung zu ermutigen, an der Feierstunde zum Beginn der Zeichnung der UN Konvention zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen teilzunehmen, hat der Direktor von CBM Kanada, David McComiskey, einen offenen Brief an den Premierminister gesandt.
Hier ein Auszug: "Die Beteiligung Kanadas an allen Treffen des Ad Hoc Komitees, das dieses historische Dokument entworfen hat, ist bislang beispielhaft gewesen und Grund zum Stolz für uns alle. Unter dem Eindruck dieser Vorreiterrolle waren wir enttäuscht, als wir erfuhren, dass Ihre Regierung sich entschieden hat, nicht an diesem entscheidenden Moment im Leben der neuen Konvention teilzunehmen. Mit diesem Schreiben möchten wir die kanadische Regierung dazu aufrufen, ihre Position zu überdenken und an der Zeichnungszeremonie dieser historischen Konvention am 30. März 2007 teilzunehmen."
Kanada hatte darauf hingewiesen, dass das Land nicht an der Zeichnungszeremonie teilnehmen möchte. Diese Entscheidung stimmt weder mit der aktiven Rolle überein, die Kanada bei der Entwicklung der UN Konvention gespielt hat, noch mit der erklärten Selbstverpflichtung der Bundesregierung die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu fördern und deren Umsetzung voranzutreiben.
Link: Website CBMI Canada
Hier ein Auszug: "Die Beteiligung Kanadas an allen Treffen des Ad Hoc Komitees, das dieses historische Dokument entworfen hat, ist bislang beispielhaft gewesen und Grund zum Stolz für uns alle. Unter dem Eindruck dieser Vorreiterrolle waren wir enttäuscht, als wir erfuhren, dass Ihre Regierung sich entschieden hat, nicht an diesem entscheidenden Moment im Leben der neuen Konvention teilzunehmen. Mit diesem Schreiben möchten wir die kanadische Regierung dazu aufrufen, ihre Position zu überdenken und an der Zeichnungszeremonie dieser historischen Konvention am 30. März 2007 teilzunehmen."
Kanada hatte darauf hingewiesen, dass das Land nicht an der Zeichnungszeremonie teilnehmen möchte. Diese Entscheidung stimmt weder mit der aktiven Rolle überein, die Kanada bei der Entwicklung der UN Konvention gespielt hat, noch mit der erklärten Selbstverpflichtung der Bundesregierung die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu fördern und deren Umsetzung voranzutreiben.
Link: Website CBMI Canada
CBM Deutschland: Rechte von Behinderten in Politik umsetzen
Vertreter der deutschen Bundesregierung werden am 30. März in New York die Konvention und deren Zusatzprotokoll unterzeichnen. CBM Deutschland setzt sich für die Einbeziehung von Behinderung in die Entwicklungszusammenarbeit ein. Konkret betont die CBM, wie wichtig es ist, das Thema Behinderung im Menschenrechtsaktionsplan 2004-2007 des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zu berücksichtigen, der derzeit überarbeitet wird.
Im März sprachen die CBM-Mitarbeiter Rika Esser und Andreas Pruisken mit der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Karin Evers-Meyer, und Alexander Quegwer, dem Leiter des Arbeitsstabes, und verwiesen auf Artikel 32 der Konvention, der die Einbeziehung von Behinderung in die internationale Entwicklungszusammenarbeit fordert. Evers-Meyer ermutigte die CBM, sich für eine engere Verbindung von Behinderung und Entwicklungspolitik stark zu machen. Die Vertreterin der Bundesregierung informierte die CBM darüber, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Arbeitsgruppe für die Umsetzung der UN-Konvention einrichten wird. In den Gesetzgebungsprozess werden die Verbände, Nichtregierungsorganisationen und Behindertenorganisationen einbezogen.
Links: www.behindertenbeauftragte.de
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
CBM - Christoffel-Blindenmission - www.cbm.de
Zurück: CBM: Menschen mit Behinderungen in Armutsbekämpfung einbeziehen
Im März sprachen die CBM-Mitarbeiter Rika Esser und Andreas Pruisken mit der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Karin Evers-Meyer, und Alexander Quegwer, dem Leiter des Arbeitsstabes, und verwiesen auf Artikel 32 der Konvention, der die Einbeziehung von Behinderung in die internationale Entwicklungszusammenarbeit fordert. Evers-Meyer ermutigte die CBM, sich für eine engere Verbindung von Behinderung und Entwicklungspolitik stark zu machen. Die Vertreterin der Bundesregierung informierte die CBM darüber, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Arbeitsgruppe für die Umsetzung der UN-Konvention einrichten wird. In den Gesetzgebungsprozess werden die Verbände, Nichtregierungsorganisationen und Behindertenorganisationen einbezogen.
Links: www.behindertenbeauftragte.de
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
CBM - Christoffel-Blindenmission - www.cbm.de
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