Nothilfe ist auf dem Weg zu den Überlebenden des Erdbebens in Peru
First Lady wird die Verteilung an die Überlebenden begleiten
Ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,9 auf der Richter-Skala hat am Mittwoch, 15. August Peru erschüttert. Ein Nachbeben der Stärke 6,2 folgte am nächsten Tag. Die CBM hat mit dem Augenarzt Dr Cesar Gonzalez ein Erkundungsteam in den Bezirk Ica entsandt. Ica liegt Nahe des Epizentrums des Bebens, 350 Kilometer südlich der Hauptstadt Lima. Nothilfe ist bereits auf dem Weg.
Verteilung der Nothilfe gemeinsam mit peruanischer First Lady
Julia Asmat, die Frau von Dr Miguel Asmat, der als Augenarzt in Peru arbeitet, berichtet, dass 1000 Flaschen mit Augentropfen, weitere Medizinartikel, Decken und Nahrungsmittel im Wert von 10.000 US Dollars eingekauft wurden und von dem CBM-Partner, die Diözese Lurin, an die betroffene Bevölkerung in der Katastrophenregion Ica verteilt wird. Die Städte Pisco, Chincha, Ica, und Cañete sind am meisten betroffen. Die Frau des Staatspräsidenten, First Lady Maria del Pilar Nores Bodereau de Garcia, wird mit Julia Asmat an dieser Verteilungsaktion teilnehmen.
Die Augentropfen sind nötig, um Bindehautentzündung zu behandeln, die häufig als Ursache von Niederschlägen und Staub entsteht. Das Regionalbüro der CBM in Ecuador hält Kontakte zu dem nationalen augenmedizinischen Institut des Landes.
Schwester Mary Valera von der CBM-Partnerorganisation San Francisco de Asis besucht ebenfalls Schulen und Einrichtungen für Kinder und Erwachsene mit Behinderungen in Ica, um vor Ort den Bedarf an Nothilfe herauszufinden.
Die Augentropfen sind nötig, um Bindehautentzündung zu behandeln, die häufig als Ursache von Niederschlägen und Staub entsteht. Das Regionalbüro der CBM in Ecuador hält Kontakte zu dem nationalen augenmedizinischen Institut des Landes.
Schwester Mary Valera von der CBM-Partnerorganisation San Francisco de Asis besucht ebenfalls Schulen und Einrichtungen für Kinder und Erwachsene mit Behinderungen in Ica, um vor Ort den Bedarf an Nothilfe herauszufinden.
Nach offiziellen Meldungen sind 540 Menschen durch die Erdbeben Nahe der zentralen Küstenregion Perus getötet worden und mehr als 1500 wurden verletzt. Die Städte Pisco und Ica sind schwer beschädigt, rund 40.000 Gebäude sind völlig oder teilweise zerstört. In Ica ist das Dach einer vollbesetzten Kirche zusammengebrochen und hat Menschen unter sich begraben.
Weitere Informationen: CBM’s Programme in Peru
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